Rückspiegel zum Nachdenken

Darüber sollte man nachdenken.

Nicht, dass wir es nicht gut finden, nein, wir freuen uns für Oberroth!
Nur - für unser Denkmal waren keine 2.300,00 EURO
mehr für eine neue Bepflanzung vorhanden....


 

Das neu renovierte Kriegerdenkmal in Oberroth
wurde von Pfarrer Werner Kellermann gesegnet.

Saniertes Kriegerdenkmal
in Oberroth eingeweiht

 Im Rahmen des Volkstrauertages waren zahlreiche Bürger zu dem neu gestalteten Platz am Ortseingang von Oberroth gekommen um bei der offiziellen Einweihung dabei zu sein und den Opfern der Weltkriege zu gedenken. Bürgermeister Mederer  berichtete, dass die Sanierung rund 26.000 EURO gekostet hat. "Die Kosten sind es auch wert. Der Platz ist eine Bereicherung für den Ort Oberroth“, so der Bürgermeister.
Die Standortfrage war jedoch nicht von vorn herein klar.
Bei der Straßenbaumaßnahme der Ortsdurchfahrt Oberroth entstand zwischen der Aichacher und Friedberger Straße eine vergrößerte Grünfläche. Gleichzeitig konnte die Gemeinde vom dahinter liegenden Privatgrund noch zusätzlich eine Fläche erwerben. Die in Oberroth vor längerer Zeit geführte Diskussion auf einen neuen Standort wurde deshalb nicht weiter verfolgt, sondern am bisherigen und das Ortsbild prägenden Standort festgehalten. Der vergrößerte Platz wurde für das Kriegerdenkmal neu gestaltet. “Wenn man auf diesem Platz steht, wird einem die Größe erst richtig bewusst. Dies bestätigt, dass wir in enger Zusammenarbeit mit den Vereinen und Gruppen die richtige Entscheidung getroffen haben“, lobte Josef Mederer das Engagement und die gute Zusammenarbeit zwischen den Bürgern und den Vereinen.
Der Vorsitzende des Krieger- und Soldatenvereins Ferdinand Koll bedankte sich ebenfalls bei den Vereinen und bei der Gemeinde für die Gestaltung des Denkmals. Das Kriegerdenkmal basiert auf einem Entwurf des bekannten Malers Prof. Hermann Stockmann aus Dachau und dem Steinmetzwerk Sebastian Aberl aus Altomünster.
Es wurde 1922 errichtet. In Zusammenwirkung mit dem Oberrother Krieger- und Soldatenverein, dem Verein für Gartenbau und Landschaftspflege Oberroth, dem Planungsbüro Kolaja, der Firma Blimmel und der Gemeinde wurden die Außenanlagen des Kriegerdenkmals hergerichtet und neu gestaltet.

Bericht wurde entnommen von der Gemeinde Homepage 
und ergänzt durch  dachau-zeitung.de /
November 2002

Wir, die SRK, wollten 2002 im Herbst eine neue Bepflanzung am Kriegerdenkmal in Schwabhausen durch die Gemeinde veranlassen.
Wir wollten uns daran auch beteiligen.
Finanziell und mit Arbeitsleistung.
Nach einem Ortstermin mit dem Bürgermeister erhielten wir die Nachricht, dass heuer leider keine finanziellen Mittel mehr verfügbar sind. Jetzt wissen wir auch warum...

Mittlerweile, haben wir für eine neue Eibenhecke die Bewilligung vom Bürgermeister persönlich bekommen. Dafür danken wir ihm recht herzlich.

Am Samstag, den 4. Oktober 2003, 8:00 Uhr, wird in einem Arbeitseinsatz gepflanzt!

Allerdings:

Mit 2 zusätzlich gewünschten Fahnenmasten für die Gemeinde- und Europaflagge werden wir noch warten müssen.
Sollte es die Kassenlage in der SRK zulassen, werden wir die beiden Masten selbst bezahlen.

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