Unsere Ziele, Ideen und Absichten:

 Unsere Ziele, Ideen und unsere Absichten
für jetzt und in Zukunft sehen so aus:

  1.      Wir wollen, dass der Verein eine Zukunft hat und auch für die nächsten Generationen   als wichtiger Mahner zum Frieden erhalten bleibt. Das geht aber nur dann, wenn wir mit einem zeitgerechten Programm   und Angebot junge Mitglieder gewinnen und in den Verein aufnehmen können.

2.     Wir wollen einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwohl in Schwabhausen und in unserer Gemeinde leisten. Somit machen wir uns nützlich und der Verein wird für neue, junge Mitglieder interessant, weil wir uns für die Allgemeinheit engagieren.
3.      Wir wollen ein moderner, attraktiver Soldatenverein sein, der zeit-gerecht aufgestellt und ausgerichtet ist und sich neben dem Soldaten-tum der Vergangenheit (Tradition) und Gegenwart (Reservisten-aktivitäten) auch noch anderen Aufgabenbereichen widmet.

4.     So z.B. bei der Erhaltung von Kulturwerten in unserer Heimatgemeinde Schwabhausen:
- Kriegerdenkmal an der Ecke Augsburger / Arnbacher Str.

-"Stalingrad - Kapelle" im "Oberrother Kapellenholz"  
-
Heimatdenkmal  im kirchlichen Friedhof St. Michael Schwabhausen
und im Bereich der Heimat - und Brauchtumspflege

- Geselligkeitsveranstaltungen mit dem Hintergrund von Brauchtum und Heimat. Wir wollen ein attraktives Betätigungs- und Veranstaltungsangebot erarbeiten und in unserem Heimatort anbieten.

5.      Wir wollen eine engere Zusammenarbeit mit den Krieger- und Soldaten-vereinen in unserer Gemeinde Schwabhausen anstreben, um auch diesen mit gemeinsamen Veranstaltungen, Ausflügen und Angeboten Abwechslung und Aktivitäten in ihr Vereinsleben zu bringen. Damit werden wir Soldatenvereine zu unverzichtbaren Einrichtungen in unserer Heimat und stellen den Fortbestand unserer Vereine auch über die nächsten 30 - 40 Jahre hinaus sicher.
 6.      Wir wollen uns bei den Großveranstaltungen in Schwabhausen 
(Bürgerfest, Adventsmarkt) positiv einbringen und z.B. für Kinder
und Jugendliche oder aber auch für unsere Senioren in Schwabhausen

die eine oder andere Attraktion bzw. Dienstleistung beisteuern.
(z.B. Pferde-Kutschfahrt für Kinder; Fahrdienst für Senioren, Familien mit dem Gemeindemobil zum Adventsmarkt usw.) Damit unterstreichen wir glaubhaft, dass  wir nicht nur im Zusammenhang mit dem Soldatenwesen in Erscheinung treten wollen.
7.      Wir wollen uns für fast alle Altersgruppen, besonders aber für jüngere Mitbürger/innen, neue Bereiche erschließen, wie z.B. Dartturniere, Armbrustschießen, evtl. einen SRK - Wandertag mit Karte und Kompass  als abenteuerliche "Schnitzeljagd" für Groß und Klein und Vieles mehr. Und natürlich für das Ferienprogramm attraktive Veranstaltungen anbieten. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Eine weitere schöne und sinnvolle Idee könnte auch in Zusammenarbeit mit der Schule in Schwabhausen und Erdweg, wie auch mit unserem Jugendzentrum ein Mal-,  Zeichen- und/oder, Aufsatzwettbewerb für KInder und  Jugendliche sein.
Mögliche Themen könnten ungefähr so lauten:

"Wie stellst Du Dir den  F R I E D E N   vor?"
"Was verstehst Du unter  F R I E D E N ?"
"Was gefährdet den   F R I E D E N ?"
"Was kann ich selbst für den  F R I E D E N  tun?"
"Lohnt es sich, für den  F R I E D E N  einzutreten und zu arbeiten?"
"Wer in unserer Gemeinde leistet etwas für den  F R I E D E N  
und wodurch?"

Eine weitere schöne Idee ist das Basteln von Friedenstauben.
Jeder kann seinen Friedenswunsch darauf schreiben und ihn vorlesen.
Anschließend werden alle Tauben gesammelt und dekorativ
im Rahmen einer Friedensandacht aufgehängt.

Einbeziehung der Jugend am Volkstrauertag bei der Gedenkfeier!
Z.B. die Namen der Gefallenen und Vermissten lesen;
Kerzen für jedes Opfer anzünden; Feldpostbriefe vorlesen; 
Friedenskerzen vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge verkaufen.

Ziel:
Sinnvolle Aktivitäten und positive Pressemeldungen.
Frühzeitige Einbeziehung und Gewinnung der Jugend.
8.      Wir beabsichtigen im Schulhof der Grundschule Schwabhausen, dass wir an der von Herrn Pfarrer Sommer gestifteten "Wiedervereinigungslinde",
die am 3.Okt. 1990 durch Altbürgermeister Josef Baumgartner gepflanzt wurde, für unsere Schulkinder eine Bank um den Baum herum erstellen lassen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Schreinerei Fa. Thomas Loder GmbH,um die Verbundenheit vom Heini Loder zu uns, zur Jugend, zu Schwabhausen, zur Heimat und zu seinem gliebten Soldatentum symbolisch zum Ausdruck zu bringen. Bei einer Einweihungsfeier mit der Schwabhausener Bevölkerung könnte man den Reinerlös z.B. für einen wohltätigen Zweck in den neuen Bundesländern abführen und spenden.
9. Wir wollen eine Fahrt zu einem Soldatenfriedhof nach Frankreich oder Italien veranstalten und ggf. in Zusammenarbeit und Absprache mit dem
 
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge organisieren, um an Gräbern von unseren gefallenen Söhnen und Umgebung gemeinsam mit ihren noch lebenden Angehörigen zu beten.Wir wollen vielleicht in dem Zusammenhang eine Patenschaft für die Pflege von bestimmten Soldatengräbern für die gefallenen Kameraden aus unserem Gemeindebereich anstreben.

Wir wollen somit erreichen, dass wir künftig bei Haussammlungen für die Kriegsgräberfürsorge auf noch mehr Akzeptanz und Verständnis treffen, um mit dem Erhalt der Soldatengräber einen wirksamen, sichtbaren Beitrag zum Frieden zu leisten. Jedes Soldatengrab aus dem 1. und 2. Weltkrieg (egal von welcher Nation!), ist ein Symbol und Mahnmal zum Frieden, den, alle Nachkriegsgenerationen und wir, durch das Vermächtnis unserer gefallenen und vermißten Soldaten, das sie uns hinterließen - nämlich ihr Leben, das sie für den sich daraus dann in der Nachkriegszeit bis jetzt entwickelten Frieden hergegeben haben - erfahren durften.

Aus dieser Dankbarkeit heraus ist es unsere Pflicht und Schuldigkeit,
dass wir uns  für den Erhalt der Soldatengräber in Ost und West
einsetzen und engagieren!
 

Herr Pfr. Sommer  sagte vor Jahren am Volkstrauertag
in Schwabhausen:

"Wir können,wir wollen und wir dürfen
unsere Toten nicht vergessen!"

Das gilt auch für unsere Kameraden
aus Schwabhausen und Umgebung.
 

Unser Leitsatz für die SRK, nach dem wir uns orientieren
und nach dem wir auch handeln, lautet:

"Wir verbinden die Tradition mit der Zukunft
und mit unserer bayerischen Heimat."

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