Volkstrauertag

Ehrensalut / Volkstrauertag 

Volkstrauertag 2006

Volkstrauertag 2007

+ + + + + Schwabhausen Volkstrauertag am 13.11.2016 Gottesdienst mit Hr. Pfarrer Hack um 10:15 Uhr, anschl. Gedenken am Kriegerdenkmal! + + + + +
 
 
Mit einer würdevollen Gedenkveranstaltung
wurde am 16.11.2014 in Schwabhausen
der Volkstrauertag begangen.
Zuerst in der Pfarrkirche St. Michael,
anschließend am Kriegerdenkmal. 
Pfarrer Albert Hack zelebrierte den feierlichen Gedenkgottesdienst
und hielt eine passende Predigt zum Frieden mit dem Lied von Reinhard Mey:

"Alle Soldaten woll‘n nach Haus,
Alle Soldaten woll‘n nach Haus.
Sie woll‘n die Uniform nicht mehr,
Den Stahlhelm und das Schießgewehr
Und auch nicht in den Kampf hinaus.
Soldaten woll‘n nur eins: Sie woll‘n nach Haus!"

Anschließend gedachte Pfarrer Albert Hack am Kriegerdenkmal
den Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege,
sowie allen zivilen Opfern von Krieg, Terror und Gewalt.
Mit dem Totengedenken, gelesen von Katharina Hajdu,
3 Salutschüssen während dem Lied "Der gute Kamerad",
der Gedenkansprache vom 1. Bgm Josef Baumgartner,
dem Friedensgebet der Vereinten Nationen und den Hymnen
wurde die sehr würdige Gedenkfeier am Kriegerdenkmal abgeschlossen.


Sehen Sie hier Fotos und Impressionen.
Die Texte von Fürbitten und Ansprachen finden Sie weiter unten.

 
Hier sind die Texte von Fürbitten und Ansprachen VTT 2014

VTT 2014 Pfarrer - in der Kirche - Fürbitten
 
VTT 2014 Totengedenken - SRK-Ansprache am Kriegerdenkmal
 
VTT 2014 Ansprache Bgm J. Baumgartner am Kriegerdenkmal
 
VTT 2014 Liederzettel - Kriegerdenkmal
 
 
Volkstrauertag-Beflaggung in Oberroth am 16.11.2014
 
 
Zum Volkstrauertag 2014 am 16. November
wurde von Jakob Schwarz ein schönes, neues Holzkreuz
für das symbolische Soldatengrab angefertigt und gestiftet.
Das "Eiserne-Kreuz-Schild" wurde von Gerhard Forstner gemalt. 

Dafür sagen wir Beiden ein herzliches Dankeschön und Vergelt's Gott!
Am Volkstrauertag wurde das neue Holzkreuz
von Pfarrer Albert Hack gesegnet und geweiht.

2013 wurde der Volkstrauertag am 17. November abgehalten.
(Er findet immer 2 Sonntage vor dem 1. Advent statt)
Den Wortgottesdienst in der Pfarrkirche
St. Michael Schwabhausen
gestaltete Herr Diakon Hans Steiner.




Erstmals wurden die Gedenkansprachen von der
SRK Schwabhausen 1920
und von der Gemeinde Schwabhausen
in der gut besuchten Pfarrkirche St. Michael dargeboten.
Bei der Bevölkerung kam dies ganz gut an,
da man in der warmen Kirche aufmerksamer zuhören konnte.
Sie können sich die Ansprachen und den Liederzettel
unter den markierten Links ansehen bzw. herunterladen. 
Anschließend marschierte man schweigend zur Gedenkfeier
am Kriegerdenkmal. Nach dem Totengedenken, gelesen von Wolfgang Hajdu,
erklang das Lied "Der gute Kamerad" mit 3 x Ehrensalut
und Frau Lachner legte für die Gemeinde einen Kranz nieder. 
Das gemeinsam gebetete Friedensgebet, die Deutschlandhymne
und 2 Strophen vom Bayernlied rundeten die Veranstaltung würdig ab.

Volkstrauertag 2012

Mit einem schönen und feierlichen Gottesdienst
wurde der Volkstrauertag am 18.11.2012 begangen.
Pfarradm. Albert Hack zelebrierte den Gottesdienst
in der Pfarrkirche St. Michael.
Die Namen der 64 Gefallenen und Vermissten
wurden von 2 Ministranten verlesen.
Die 5 Fürbitten trugen die 4 anwesenden Vereine vor,
und für die Jugend tat dies ein Ministrant.

Pfarrer Hack stellte am Ende des Gottesdienstes
erstmals das Gebet zur Stalingradmadonna vor.

Anschließend fand eine würdige Gedenkfeier
am Kriegerdenkmal in Schwabhausen statt.

Wolfgang und Martin Hajdu
stellten sich als Ehrenwache zur Verfügung.

Jürgen Dölfel, 3. Bürgermeister,
hielt die Gedenkansprache für die Gemeinde
und legte anschl. in deren Namen einen Kranz nieder.

4 Fahnenabordnungen (Kath. Frauenbund, Schützenverein Frei Glück;
Freiw. Feuerwehr und SRK 1920 trugen zum feierlichen Rahmen bei.

Pfarradm. Albert Hack sprach ein Gebet,
 segnete die Gedenktafel mit den Namen
der Gefallenen und Vermissten aus Schwabhausen.

Gemeinsam betete man das Friedengebet vom hl. Franz von Assisi.
 

Bericht für Dachauer Nachrichten zum Volkstrauertag 2012

In Schwabhausen wurde eine würdige Gedenkfeier zum diesjährigen Volkstrauertag abgehalten,
die erstmals gemeinsam durch die SRK Schwabhausen 1920 in einem Gespräch mit der politischen Gemeinde und mit der Pfarrei St. Michael vorbereitet wurde.

Bürgermeister Josef Baumgartner war ebenfalls mit anwesend, obwohl er am Volkstrauertag in Argentinien bei seinem Enkel sein würde, wie auch der 3. Bürgermeister Jürgen Dölfel, der ihn am Volkstrauertag vertreten musste und der Pfarradministrator Albert Hack. Gemeinsam mit der SRK legte man den genauen Ablauf und die Inhalte fest, damit es zu keinen zeitraubenden Wiederholungen und Doppelungen kommen werde. Pfarrer Albert Hack zelebrierte den Gottesdienst, in dem am Anfang von zwei Ministranten die 64 Namen der Gefallenen und Vermissten aus den beiden Weltkriegen verlesen wurden, die Schwabhausen und seine ansässigen Heimatvertriebenen zu beklagen hatten. In seiner Predigt erinnerte Albert Hack an die Schrecken der Kriege in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart. Er zählte die aktuellen Kriegsschauplätze auf und erinnerte an die Terroranschläge, die im Nahen Osten unzählige Opfer fordern und Angst, Leid und Schrecken verbreiten. Am Ende des Gottesdienstes betete er erstmals das Gebet zur Stalingradmadonna, an dessen Text er entscheidend mitgewirkt hatte. Dieses Friedens- und Versöhnungsgebet soll genau nach 70 Jahren in Umlauf gebracht werden, als damals 1942 das Schicksal in Stalingrad seinen Lauf nahm und Dr. Kurt Reuber an Weihnachten seinen Soldaten mit seiner von ihm gemalten Stalingradmadonna ein Zeichen der Hoffnung schenkte. Mit einem Schweigemarsch führte Pfarrer Albert Hack die Fahnenabordnungen und die zahlreichen Kirchenbesucher zum Kriegerdenkmal.
Nach dem vorgetragenen Totengedenken durch Wolfgang Hajdu erklang „Der gute Kamerad“ und drei kräftige Böllerschüsse mit Rauchschwaden erinnerten mahnend an den Krieg.

3. Bürgermeister Jürgen Dölfel betonte in seiner Ansprache, dass“ der Volkstrauertag als nationaler Feiertag dem Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gewidmet sei. Dieses Andenken sei jedoch nicht nur Aufgabe der Krieger-, Soldaten und Reservistenvereine. Auch für alle Bürger solle dies ein Tag der Erinnerung und der Besinnung sein, wobei man dabei jedoch nicht ausschließlich der Opfer und Schicksale der Kriege des vergangenen Jahrhunderts gedenken dürfe. Vielmehr sollten wir uns an diesem Tag auch verinnerlichen, dass es bis zum heutigen Tag fortwährend, Gewalt und Kriege gegeben hatte und gibt, die es leider vermutlich auch weiter geben werde.“ Weiter sagte er noch:
„Es liegt in unserer Verantwortung, dass all das erfahrene Leid und die erbrachten Opfer nicht in Vergessenheit geraten, sondern als Mahnung zur Friedfertigkeit erhalten bleibt. Denn: Nichtvergessen, heißt gelernt zu haben.“ Dann legte er für die Gemeinde Schwabhausen einen Kranz nieder. Nach der feierlich gesungenen Deutschlandhymne richtete Albert Winkler für die SRK einen Friedensappell an die Gedenkversammlung. „Frieden und Freiheit sind ein Geschenk. Das sagen uns die Toten, um die wir heute trauern, derer wir heute gedenken. Aber – EINES sollten wir dabei nie vergessen: Frieden und Freiheit sind ein Geschenk, das wir nur dann behalten dürfen, wenn wir uns für ihren Erhalt einsetzen, immer und überall, auch hier bei uns. Der Weg zu Frieden und Demokratie verlangt von uns Zivilcourage, Wachsamkeit, Mut und Opfer. Aber Trauer und Gedenken können uns einen Weg in die Zukunft weisen, einen Weg zu mehr Frieden und Mitmenschlichkeit in unserer unmittelbaren Umgebung. Der Volkstrauertag ist „Volksfriedenstag“ zum Innehalten und auch zum Gedenken, an dem möglichst alle Generationen vereint teilnehmen sollten.“

Nach dem gemeinsamen Friedensgebet und erteiltem Schlusssegen klang die Gedenkveranstaltung mit dem Abspielen und Singen von den 2 Strophen der Bayernhymne feierlich aus.   

 

Totengedenken  am Kriegerdenkmal Volkstrauertag 18.11.2012

Wir gedenken heute am Volkstrauertag
in kameradschaftlicher Verbundenheit getreu unserer Pflicht
der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege,

der in der Gefangenschaft und in der Heimat
an den Folgen des Krieges verstorbenen Kameraden,

der zivilen Opfer aus unserer Bevölkerung durch Bomben und kriegerischer Gewalt,

der OPFER von unseren Heimatvertriebenen und der vielen Toten aus unserem Land.

Wir gedenken aller Opfer von Terror und Gewalt,

aller Ermordeten und Verstorbenen in den grausamen KZ,

all der vielen entehrten und geschändeten Frauen, der Kinder und Männer,
die ihr Leben durch das verbrecherische Nazi-Regime verloren haben.

Die Toten der beiden Weltkriege haben ihren Frieden gefunden.

Und sie haben uns 67 Jahre Frieden als ihr Vermächtnis hinterlassen.
Doch sie mahnen uns auch, nicht damit aufzuhören, weiter und stetig für
den Frieden einzutreten und stets zur Versöhnung mit den Menschen bereit zu sein.

So trauern wir auch um die bei den Auslandseinsätzen
gefallenen und verstorbenen Kameraden und Kameradinnen der Bundeswehr
und von unseren verbündeten Streitkräften in unserer Zeit.

In Sorge um den nationalen und globalen Frieden werden wir auch in Zukunft
die Friedensarbeit und Aktivitäten in unseren Soldatenvereinen aufrechterhalten,

mutig und wachsam sein, unsere toten Mahner des Friedens niemals vergessen,
uns immer wieder an sie erinnern und ihnen stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Als PDF-Datei zum Ansehen und Ausdrucken:  

 Totengedenken am Kriegerdenkmal VTT 2012

Ansprache Jürgen Dölfel 3. Bgm am Kriegerdenkmal VTT 2012

Anspr. Albert Winkler 1. Vors. SRK am Kriegerdenkmal VTT 2012

Friedensgebet / Bayernhymne /
 Deutschlandlied VTT 2012

Volkstrauertag 2011

13.11.2011

 

Totengedenken am Kriegerdenkmal 

Den Frieden, in dem WIR seit 66 Jahren leben,
haben uns alle Soldaten und Opfer des Krieges,
denen wir heute gedenken, mit ihrem Tod
als ihr mahnendes Vermächtnis hinterlassen.
 

 Auch die, deren Namen hier
auf unserem Kriegerdenkmal stehen!
  

Am Volkstrauertag steht das nationale Gedenken
aller Opfer
von Krieg, Flucht und Vertreibung,
Terror und Gewalt für Aussöhnung und Frieden
mit den betroffenen Völkern.
 
 

Hier an unserem örtlichen Kriegerdenkmal
gedenken wir der Opfer beider Weltkriege
aus unserer Heimatgemeinde,

unserer Gefallenen, Vermissten,

den in Gefangenschaft, wie auch in der Heimat
an den Folgen des Krieges verstorbenen Kameraden
aus Schwabhausen und aus den Heimatorten
der bei uns wohnenden Vertriebenen. 
 

 

Wir werden sie ALLE nicht vergessen,
stets ihr Andenken ehren

und durch ihr Vermächtnis
wachsam zum Frieden mahnen.

 

 

  

Pfarradm. Albert Hack zelebrierte den Gottesdienst
in der Pfarrkirche St. Michael.
Die Namen der 64 Gefallenen und Vermissten
wurden von 2 Ministranten verlesen.
Die 5 Fürbitten trugen die 4 anwesenden Vereine vor,
und für die Jugend tat dies ein Ministrant.
 

 

Ehrenwache am Kriegerdenkmal Wolfgang und Martin Hajdu
 

 

 

 

Pfarradm. Albert Hack spricht ein Gebet am Kriegerdenkmal 

 

 

  

 

Bürgermeister Josef Mederer hält die Gedenkansprache am Kriegerdenkmal
und legt anschließend für die Gemeinde einen Kranz nieder.

 

 

"Frieden ist unser höchstes Gut,
und dafür müssen wir ständig arbeiten."

 Bürgermeister Josef Mederer bei seiner letzten Gedenkansprache
als Bürgermeister am Kriegerdenkmal in Schwabhausen.

 

 

 Die Fahnenabordnungen vom Kath. Frauenbund , der Freiw. Feuerwehr,
vom Schützenverein Frei Glück und von der SRK Schwabhausen
waren für ihre Vereine am Kriegerdenkmal anwesend.

 
Als PDF-Datei zum Ansehen und Ausdrucken:

  

Fürbitten in der Kirche VTT 2011   

 

 Totengedenken am Kriegerdenkmal VTT 2011


Pfarrer am Kriegerdenkmal VTT 2011

 

Friedensgebet / Bayernhymne /
 Deutschlandlied VTT 2011
 

 

Volkstrauertag 2007 Bericht und Foto hier!

 

Volkstrauertag 2005 / 13.11.2005

In einem sehr schönen und würdigen Rahmen
wurde in Schwabhausen am 13.11.2005 der Volkstrauertag
mit Herrn Pfr. Dr. Jean de Dieu Mvuanda begangen.

Ansprache von Herrn Bgm Josef Mederer

Bgm Josef Mederer legt für die Gemeinde Schwabhausen
zur Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewalt einen Kranz nieder.

Neben den aktuellen Bildern (hier werden auch die Zeitdaten
mit angegeben zum Beweis, wie der tatsächliche Zeitablauf war,
weil "Manchen" manche Rede von Manchem jedesmal zu lang erscheint),
wird auch der Originaltext von der Ansprache

des 1. Vors. bei der SRK Schwabhausen 1920, Albert Winkler
hier veröffentlicht, damit man sich
a) über den genauen Inhalt richtig informieren kann
und
b) niemand Gefahr läuft,
eine andere Interpretation zu verbreiten.

Die Gefahr, dass "Manche" auch hier wieder Worte und Tatsachen
verdrehen werden, "weil sie etwas ganz anderes
gehört und verstanden haben wollen", 
ist gar nicht so abwegig.

In Schwabhausen achtet man wirklich auf jedes Wort und jedes
Komma, das sich dann sehr gut dafür eignet,
an dem man sich dann wieder hochziehen kann, 
um die entsprechende(n) Person(en) anzugreifen.

Das macht es auch so schwer, die richtigen Worte zu finden.
Vor allem, wenn man weiß, dass Einige schon nach 3- 4 Sätzen
auf die Uhr blicken bzw. die Veranstaltung vorzeitig verlassen.

Als Ehrenwache stellten sich Wolfgang und Martin Hajdu zur Verfügung.
In der Mitte Herr Pfr. Dr. Jean de Dieu Mvuanda St. Michael Schwabhausen
 

Mit einem Gedenken und einer Kranzniederlegung
am Schwabhausener "Kriegerdenk- und Friedensmahnmal"
durch Herrn Bgm Josef Mederer und mit dem feierlichen Abspielen
der Nationalhymne wurde die gut besuchte Veranstaltung,
die etwas mehr als 20 Minuten Zeit in Anspruch nahm, abgeschlossen.

Zuvor intonierte die Blaskapelle Schwabhausen das Lied
"Der gute Kamerad", in dessen 2. Strophe der Kanonier Georg Gasteiger
die 3 Ehrensalutschüsse mit der Salutkanone abgab.

 

 Allerdings waren so gut wie keine Kinder und Jugendlichen anwesend.
Lediglich 3 "Minis" und ein kleiner Junge waren da.
Lehrer/Innen (vermutlich) Fehlanzeige!

 

 

Kriegsgräber fordern Frieden
und mahnen zur Achtung der Menschenwürde
jedes Einzelnen

Wir, die kirchliche und politische Gemeinde Schwabhausen,
die Soldaten- und Reservisten- Kameradschaft Schwabhausen (SRK) 1920 u
nd Sie alle,
sehr verehrte Anwesende, erinnern uns heute an die vielen Opfer von Kriegen und Gewalt.
D
ie Jüngeren werden sich fragen: Muss das wirklich immer noch sein? Kaum einer aber weiß noch, wofür diese jungen Menschen, die alle ihr Leben noch vor sich hatten, sterben mussten.
Der dänische Philosoph Søren Kierkegaard bringt es für uns und die Jugend auf
den Punkt:
"Das Leben kann nur rückwärts verstanden werden, aber vorwärts muss es gelebt werden!" 

Deshalb ist es wichtig und ist es auch richtig, dass wir uns jedes Jahr hier zum Volkstrauertag am Krieger- und Friedensmahnmal treffen, um uns an die schlimmen Ereignisse, Schicksale u
nd vor allem an die Ursachen aus dieser dunklen Epoche unserer Deutschen Geschichte zu erinnern.
Zum einen, um uns tatsächlich zu erinnern, zum andern aber, um zu mahnen, und das ist leider in der heutigen Zeit fast wichtiger als alle anderen Gedenkfeierlichkeiten mit Fahnen, Hymnen und Ehrensalut!
Die vielen Toten, über die wir heute schon gesprochen haben und derer wir stets gedenken, gab es auch zum Teil dadurch, weil in dieser kurzen, schrecklichen Epoche, der wir auch die meisten Opfer zu verdanken haben, unter anderem die Menschenwürde nicht mehr geachtet und respektiert wurde. Es gab in der damaligen Ideologie und wahnsinnigen Rassenlehre unwertes Leben, das nichts wert war und das es deshalb nicht zu beschützen galt, sondern statt dessen zu vernichten und auszulöschen. Das damalige grausame Denken und Handeln wirkte sich auch unweigerlich auf den alltäglichen, ganz normalen Umgang miteinander aus. Die moralischen Schranken wurden immer niedriger. Heute ist es in Zeiten, wo es in unserm Land der Wirtschaft schlechter geht und sich die große Politik zweifelhafter, unberechenbarer und unzuverlässiger denn je darstellt, mit der Menschenwürde auch bei uns nicht mehr weit her. Es beginnt bereits mit der offenen Respektlosigkeit bei Vielen von der jüngeren Generation gegenüber den Älteren. Das was sich heute junge Menschen gegenüber Erwachsenen und viel Älteren trauen und sich vor allem auch in Wort und Schrift erlauben, hätten wir, die wir doch schon einige Jahre nach dem Krieg geboren wurden, vor 30 / 40 Jahren nie gewagt und auch nie getan. Warum? Weil uns damals noch andere Werte anerzogen und beigebracht wurden, die heute schon lange außer Mode sind und weil auch Viele, die heute in der Verantwortung von Erziehung und Ausbildung stehen, keine Zivilcourage haben und auch nicht mehr haben dürfen, denn sonst kriegen sie sehr schnell ein Problem. Wo grüßen denn noch Kinder die Erwachsenen oder Jüngere die Älteren zuerst?Und wer, ja wer, hat ihnen das nicht beigebracht und nicht gelernt?
Heute am Volkstrauertag, haben wir Berührung mit unserer deutschen Geschichte. Wo sind die Jungen?
Wo sind ihre Lehrer? Außer einem Kind da drüben und den 3 Ministranten ist niemand da.
Auch heute -wie damals- gibt es bei uns Menschen, die aufgrund ihrer Interessen, die sie verfolgen
oder vertreten, sehr schnell eindeutige Tatsachen und Sachverhalte verdrehen.
Aus fanatischem Zugehörigkeitsgefühl heraus (wie auch damals, vor 60 / 70 Jahren) werden z.B. Rechts- und Verantwortungs- und Sicherheitsbewußtsein ins Gegenteil verkehrt und sogar als Schändung und Beschmutzung ihrer Organisation bezeichnet. Das wäre allein als Einzelfall noch nicht so schlimm. Gefährlich wird es aber erst dann, wenn mehrere sich zusammentun und gemeinsam, zum Teil auch noch anonym, in der heutigen Medienwelt z.B. im Internet, somit in der Öffentlichkeit, alle Schranken der Vernunft und Höflichkeit niederreissen. Sie überziehen einen darin mit Beleidigungen, Drohungen, Verunglimpfungen, übler Nachrede, Verleumdungen, Rufmord, Hetze, Unterstellungen und Behauptungen, dass einem als Betroffener zunächst gleich Angst und Bange wird, wenn man es zum ersten mal liest. Versucht man sich normal dagegen zu wehren, behaupten
die Angreifer, dabei auch noch im Recht zu sein und begründen dies ganz ungeniert mit dem im GG garantierten Grundrecht der persönlichen Meinungsfreiheit! Das ist der Art. 5. Den kennen sie, die Achtung der Menschenwürde nicht! Und das in der heutigen Zeit, wohlgemerkt im Jahr 2005. Auch hier in Schwabhausen gibt es aktuelle Beispiele dafür. Heute am Volkstrauertag, wird überall vollmundig und pathetisch über den Frieden gesprochen und er wird zu Recht auch überall angemahnt und eingefordert. Doch, wo beginnt der Frieden? Was können wir hier in Schwabhausen und was kann jeder Einzelne hier von uns für den Frieden tun? Was glauben Sie? Wenig? Nichts? Die Unentschlossenen werden sagen: weiß nicht? Ich sage: Sehr viel! Der Frieden beginnt unmittelbar um uns herum. In der Familie, in der Schule, in der Arbeit, in allen örtlichen Vereinen, nicht nur hier bei uns im Soldatenverein und in der Kirche! Und überall haben wir es dort mit Menschen zu tun und immer wieder begegnen wir neuen Menschen! All diese Menschen, in der Familie, Schule, Arbeit, in den Vereinen und Kirchen, haben eine Würde. Jeder Einzelne hat sie mit seiner Geburt im Grundgesetz gesetzlich von unserem Staat in unserer Verfassung garantiert bekommen! Und diese Würde, die ja nicht umsonst gleich ganz vorne, im Artikel 1 unseres Grundgesetzes verankert ist, die gilt es zu achten und zu respektieren. Von jedem und überall. Daraus wird dann auch der Respekt gegenüber dem Anderen!
Jeder Mensch, dessen Würde man achtet und nicht verletzt, wird friedlich und zufrieden sein.
Das muss man aber den jungen Menschen auch frühzeitig im Leben vermitteln und lernen.
Wenn uns das gelingt und wenn sich jeder täglich darum bemüht, dann ist es auch überall friedlich
im täglichen Miteinander und sichert und stärkt uns unseren Frieden.
Den wir ja so gerne wollen.
Üben wir uns in Toleranz, denn ohne Toleranz funktioniert es nicht in unserer Gesellschaft. Herr Pfarrer Schuman sagte einmal hier bei uns in Schwabhausen: "Liebe beginnt mit Toleranz". Hören wir auf ihn und handeln wir danach. Liebe macht friedlich!
Vermischen und verknüpfen wir auch nicht Dinge, Sachverhalte und Konflikte mit unterschiedlichen Zugehörigkeiten zu örtlichen Vereinen und Organisationen, die absolut nichts miteinander zu tun haben und somit nur für neuen Zündstoff sorgen können, den wir aber doch gar nicht haben wollen bzw. brauchen.
So appellieren wir an alle unsere lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, hier und heute in Schwabhausen am Volkstrauertag, dem Tag der Erinnerung und dem Tag des "Nicht-vergessen-dürfens", an die Vernunft und Bereitschaft
zur friedlichen Verständigung im täglichen Miteinander.
Verstehen wir die Bedeutung der "Trauer" im Volkstrauertag auch als Trauer darüber, weil damals auch die Menschenwürde nicht mehr geachtet und respektiert wurde, weil es damals die Wachsamkeit nicht mehr gab und auch nicht mehr geben durfte, die letztendlich so viel Trauer über unser Volk und viele andere Nationen gebracht hat. Besinnen wir uns deshalb gerade an jedem Volkstrauertag bewusst zur Achtung der Menschenwürde und zur besonderen, hellhörigen Wachsamkeit, der wir uns dann auch täglich stellen und verpflichten. Lassen wir es als ganz normale Selbstverständlichkeit in unser Fleisch und Blut übergehen, dass wir jedem Menschen, mit dem wir es zu tun haben, seine natürliche und ihm zustehende Wertschätzung schenken, die in unseren Grundrechten gesetzlich und moralisch festgelegt ist,
dann braucht es uns um den Frieden hier, um uns herum und anderswo nicht Bange sein.
So gesehen wird der Volkstrauertag seine Bedeutung nie verlieren und vielleicht erkennt dann hoffentlich auch die junge Generation, dass dieser Tag jetzt und in der Zukunft ein ganz wichtiger Anker für unsere Gesellschaft und Demokratie ist, den man deshalb auch nicht zur Diskussion und in Frage stellen darf.

Genauso, wie wir unsere toten, gefallenen und vermißten Kameraden, alle Opfer des Krieges und die an den Folgen des Krieges Verstorbenen aus Schwabhausen und aus den Orten und Gemeinden der Heimatvertriebenen nicht vergessen dürfen, nur weil einige jüngere Zeitgenossen glauben, dass das nicht mehr in die heutige Zeit passt.

Oh Herr, lass‘ sie ruhen in DEINEM himmlischen Frieden.

(Originalansprache im kompletten Wortlaut,
in Schwabhausen am 13.11.05,  Albert Winkler 1. Vors. SRK Schwabhausen 1920)

 

 

Volkstrauertag 2003

Wunderschön präsentierte sich das neu angepflanzte
Kriegerdenkmal in Schwabhausen am Abend des Volkstrauertages,
weil die 64 Öllichter mit den Namen der Gefallenen und Vermissten
für eine zauberhafte Stimmung sorgten.
Das neue Birkenkreuz für das symbolische Soldatengrab, das von
unserem SRK-Mitglied Adolf Forstner erstellt und gestiftet wurde,
ergänzt unser Friedensmahnmal sehr eindrucksvoll.(Foto: Jörg Reissig)


Volkstrauertag 2002

Am 17.11. 2002 wurde auch in Schwabhausen der Volkstrauertag
würdig abgehalten. Nach dem Gottesdienst, in dem alle Gefallenen
und Vermißten des 1. und 2. Weltkrieges aus dem Ortsteil Schwabhausen
und der hier lebenden Heimatvertriebenen bei ihrem Namen gerufen
wurden und den Herr Pfarrer Jean de Dieu feierlich zelebrierte,
sowie mit einer eindrucksvollen Predigt bereicherte,
marschierte man gemeinsam zum Kriegerdenkmal.
4 Bw - Uniformträger mit Fackeln
(Wolfgang Hajdu; Martin Hajdu; Tanja Zimmermann; Jürgen Oberreiner)
stellten sich als Ehrenwache eindrucksvoll auf.
Dadurch erhielt das Zeremoniell erst den richtigen,
würdigen Rahmen. Nach der Segnung und einem Gebet
hielt unser Bürgermeister Josef Mederer
eine zum Nachdenken veranlassende Gedenkrede für die Gemeinde.
Im Anschluss daran wurde vom SRK - Vorstand Albert Winkler
das Totengedenken vorgetragen, dem sich das Lied
"vom guten Kameraden" und der Ehrensalut anschlossen.
Nun erfolgte noch ein "Gedenk- und Friedensappell" an die
Versammelten, der vom stellvertretenden Bezirksvorsitzenden
des Bayer. Soldatenbundes Bezirk Oberbayern und zugleich
1. Vorsitzenden der SRK Schwabhausen 1920 verlesen wurde.
Mit der Deutschlandhyme und der Bayernhymne, welche sehr
eindrucksvoll von der Schwabhausener Blaskapelle gespielt wurden, 
beendete man die stilvolle Gedenkfeier, die hernach von mehreren
Seiten anerkennend gewürdigt und gelobt wurde.

Hier sind die Texte vom Totengedenken
und Gedenk-/Friedensappell
im Originalwortlaut.

Volkstrauertag im Jahre 2002

Totengedenken

am Kriegerdenkmal Schwabhausen
Albert Winkler, 1. Vors. SRK Schwabhausen 1920

Wir gedenken heute, erfüllt mit großer Trauer
und Betroffenheit im christlichen Glauben,

57 Jahre nach Beendigung des 2. Weltkrieges,

der dabei umgekommenen Männer,
Frauen und Kinder in und aus Deutschland,

die geschändet, erniedrigt, entehrt und ermordet wurden,
gestorben an Hunger, Krankheit und Seuchen,
die der Krieg mit sich gebracht hat,
und derer, die in den Ruinen ihrer Städte den Tod fanden.
Wie auch der vielen Millionen Opfer aller anderen Völker,
und der vielen Toten,die im 1. Weltkrieg zu beklagen
und zu betrauern waren.

Wir gedenken heute mit Scham und Entsetzen den Opfern jenes Wahns,
des Rassenhasses, ethnischer Verblendung
und bitten alle betroffenen Nationen dafür um Verzeihung.
Wir gedenken heute mit Verbitterung
auch
der vielen Opfer der Vertreibung,

den Trecks unzähliger Menschen auf der Flucht,
ihrer Heimat, ihrer Würde und ihres Besitzes beraubt,
die verzweifelt, hungernd, krank, schutzlos der Witterung
ausgesetzt wandernd, und den Vielen,
die gestorben sind an den Straßen und Wegen ihrer Flucht
oder in den Tiefen der Ostsee versunken sind.
Wir gedenken heute besonders
der Soldaten, unseren Kameraden,
die in Ausübung ihrer schweren, undankbaren tapferen
soldatischen Pflicht, sowie an den Folgen des Krieges
unmittelbar, wie auch in der Gefangenschaft oder später
in der Heimat gestorben sind.

Wir gedenken heute ebenfalls der Vermissten und Verschollenen,
den Soldaten und Zivilisten, die nie mehr wiedergekehrt
sind; ohne Identität, ihre Überreste oft nicht oder nur
primitiv verscharrt, für die es keine Gräber gibt,
deren ungeklärtes Schicksal uns lange hoffen ließ,
und uns um so mehr quälte und bedrückte,
je mehr Zeit der Ungewissheit verstrich.

So gilt heute unser Mitgefühl allen Opfern,
Betroffenen und Angehörigen der Erlebnisgeneration,
die diesem Schrecken hilflos ausgesetzt waren!

O schaut nicht weg, vergesst sie nicht,
all die vielen Opfer und Toten, die uns als ihr Vermächtnis
ihr Lebenals Beitrag zum heutigen Frieden gaben,
in dem wir alle jetzt seit über 57 Jahren leben dürfen
und die uns heute und allezeit in kameradschaftlicher Verbundenheit
in diesem Frieden mahnen.

 Gedenk- und Friedensappell am Volkstrauertag 17.11.02

Albert Winkler, 1. Vorsitzender SRK Schwabhausen 1920


Sehr verehrter Herr Pfarrer Jean de Dieu,
sehr geehrter Herr Bgm. Mederer,
sehr geehrte hier Anwesende und Angehörige
aller hier beteiligten Vereinsabordnungen,
verehrte Gedenkversammlung.

Um das Vermächtnis unserer Toten der beiden Weltkriege
zu erfüllen,ist es wichtig, dass sie nicht in Vergessenheit geraten.
Es ist immer wieder für mich ergreifend, wenn wir hier gemeinsam
mit vielen gleichgesinnten Menschen an unserem
Kriegerdenkmal stehen, um unseren und allen anderen Opfern
zu gedenken und uns an ihr großes Vermächtnis, das sie uns als
Grundlagefür den heutigen Frieden, hinterlassen haben, zu erinnern.
Wir alle, Sie, ihre (Anm. : von den Gef. u. Verm.)
und unsere
Familienmitglieder, Angehörigen, Nachbarn, Freunde und
Bekannte, so wie auch wir Soldatenvereine hier in unserer
Gemeinde und überall in Deutschland, wir alle, haben Pflichten,
denen können und dürfen wir uns nicht entziehen!

Mit unserem Verhalten und mit dem täglichen Eintreten für unsere
Demokratie tragen wir jeden Tag zur Wachsamkeit und zum wirksamen
und dauerhaften Erhalt des Friedens bei. Dies beginnt bereits im ganz
normalen Alltagsgespräch und vor allem bei Diskussionen am Arbeitsplatz,
am Stammtisch, in den Vereinen, in den Schulen, in den Familien, in der
Nachbarschaft und eigentlich überall.

Für uns Soldatenvereine, Reservistenkameradschaften und Soldaten- Verbände haben darüber hinaus noch 2 weitere Grundsätze eine besondere Bedeutung:
1. Wir wollen und wir werden nichts glorifizieren und verherrlichen.
2. Wir wollen und wir werden die Tradition jedoch bewahren.
Wir lassen aber keine Verunglimpfungen zu und verteidigen die Ehre
der Wehrmachtsangehörigen und von allen anderen Soldaten,
die sich nicht schuldig gemacht haben, sondern selbst Opfer und
Werkzeuge eines verbrecherischen Regimes waren oder wurden.

Wir werden es überhaupt nicht zulassen, dass der einfache und anständige
Soldat der Wehrmacht oder von der Waffen - SS in seiner Würde und Ehre,
wie auch in seiner Pflichterfüllung, verletzt wird.
Bis auf wenige Freiwillige hatte kaum jemand Einfluss darauf,
zu welchem Teil der Streitkräfte er rekrutiert wurde.

Denjenigen, die aktiv Widerstand geleistet haben,
erweisen wir für ihren Mut, sogar das eigene Leben zu opfern
bzw. zu riskieren, unseren größten Respekt.
Mit großer Ehrfurcht blicken wir zurück auf die tapfere
Pflichterfüllung unserer deutschen Soldaten, und es gilt ihnen
unser Mitgefühl für ihre erbrachten Opfer und erduldeten Leiden.

Haben wir Verständnis dafür, dass damals auch die Einstellung
zum Vaterland bzw. Heimatland und Werte wie
"Ehre, Pflichterfüllung und Treue"
eine ganz andere Bedeutung hatten, als wir sie heute kennen.
Das trägt auch zum besseren Verstehen bei,
warum es zu diesen beiden Welt - Kriegen gekommen ist.

Wir alle, und die Generationen, die nach uns kommen,
haben die Pflicht, wachsam zu sein,
Tag für Tag für den Frieden in uns und um uns,
für die Demokratie in unserer Gesellschaft einzutreten.
Hüten wir uns vor Gleichgültigkeit und ebenso
vor Gewalt und Radikalismus von Rechts und von Links!
Lasst uns immer und überall tolerant, friedlich, versöhnlich
und mit dem normalen Respekt, den man als Mensch
voreinander haben muss, das tägliche Miteinander und
Nebeneinander in unserer bewährten demokratischen Staatsform
pflegen und bewahren. Auch in schwierigen Zeiten!

Gerade deshalb müssen die Soldatenverbände und die Soldatenvereine,
eine Zukunft haben. Vor allem durch junge, bereitwillige Kameraden,
die bei uns Mitglied werden, die mitwirken und mitarbeiten, auch für
die Kriegsgräberfürsorge, damit auch in den nächsten Generationen
die wichtigste Aufgabe, die wir haben, erfüllt werden kann:
nämlich wachsam zu sein, zum Frieden zu mahnen und dass unsere
Toten, die gefallenen und vermißten Kameraden, der beiden Weltkriege
und alle, die an den Folgen der Kriege, in der Gefangenschaft,
sowie in der Heimat gestorben sind, nicht vergessen werden.

Wir vergessen dabei auch nicht unsere verstorbenen
Vereins- und Vorstandsmitglieder aus Schwabhausen.

Gott, steh uns bei, gib uns allen die Kraft und den Willen zum Frieden,
hier bei uns in Schwabhausen, in Bayern und Deutschland, in Europa
und überall auf dieser schönen Welt.

Getreu nach dem Leitspruch  wie er auf vielen Traditionsfahnen steht -
In Treue fest!

  

Ehrensalut / Volkstrauertag  

Volkstrauertag 2006

Volkstrauertag 2007

>> Bedeutung Ehrensalut am Volkstrauertag